Itzehoe (dpa/lno). Der Fabrikneubau des Autozulieferers Vishay in Itzehoe nimmt langsam Formen an. In dem Gebäude sollen vollautomatisch elektronische Bauteile überwiegend für die Autoindustrie entstehen. Das Unternehmen investiert nach eigenen Angaben knapp 400 Millionen Euro und vergrößert seine Produktionskapazitäten im Kreis Steinburg damit erheblich. Die Entscheidung zum Ausbau des Standorts sei auch durch Kundenwünsche ausgelöst worden, sagt Geschäftsführer Leif Henningsen. Diese wünschten sich, dass in Deutschland produziert werde. In Itzehoe sei das Know-how vorhanden. Vishay produziert sei fast 27 Jahren winzige Transistoren (Mosfets) in seinem Werk in Itzehoe. Die Wachstumsraten aufgrund der E-Mobilität seien groß, sagt Henningsen. Für jedes Auto würden Hunderte Mosfets gebraucht.

Der Fabrikneubau des Autozulieferers Vishay in Itzehoe nimmt langsam Formen an. In dem Gebäude sollen vollautomatisch elektronische Bauteile überwiegend für die Autoindustrie entstehen. Das Unternehmen investiert nach eigenen Angaben knapp 400 Millionen Euro und vergrößert seine Produktionskapazitäten im Kreis Steinburg damit erheblich. Die Entscheidung zum Ausbau des Standorts sei auch durch Kundenwünsche ausgelöst worden, sagt Geschäftsführer Leif Henningsen. Diese wünschten sich, dass in Deutschland produziert werde. In Itzehoe sei das Know-how vorhanden. Vishay produziert sei fast 27 Jahren winzige Transistoren (Mosfets) in seinem Werk in Itzehoe. Die Wachstumsraten aufgrund der E-Mobilität seien groß, sagt Henningsen. Für jedes Auto würden Hunderte Mosfets gebraucht.