Handewitt (dpa/lno). Auf der A7 in Höhe Handewitt (Kreis Schleswig-Flensburg) ist ein Lastwagen in der Nacht zu Mittwoch auf schneeglatter Straße in einen Graben geschleudert. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Norden mehrere Stunden gesperrt und konnte erst am Mittwochvormittag gegen 9.00 Uhr wieder freigegeben werden, wie die Polizei mitteilte. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Zuvor hatten der „Norddeutsche Rundfunk“ und die „Hamburger Morgenpost“ darüber berichtet.

Auf der A7 in Höhe Handewitt (Kreis Schleswig-Flensburg) ist ein Lastwagen in der Nacht zu Mittwoch auf schneeglatter Straße in einen Graben geschleudert. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Norden mehrere Stunden gesperrt und konnte erst am Mittwochvormittag gegen 9.00 Uhr wieder freigegeben werden, wie die Polizei mitteilte. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Zuvor hatten der „Norddeutsche Rundfunk“ und die „Hamburger Morgenpost“ darüber berichtet.

Ganz störungsfrei konnte der Verkehr nach Polizeiangaben dort aber auch am Vormittag nicht fließen: Auf der rechten Fahrspur blieb ein Lastwagen aus zunächst unbekannter Ursache liegen. Der Verkehr konnte den Angaben zufolge aber auf der linken Spur vorbei geleitet werden.