Berlin. Speditionen können überlange Lastwagen nun auch für Transporte zwischen Deutschland und Dänemark einsetzen. Das lässt ein Abkommen zu, das Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und sein Amtskollege Thomas Danielsen am Montag unterzeichneten. Dänemark ist damit der zweite deutsche Anrainerstaat nach den Niederlanden, in dem Lang-Lkw im grenzüberschreitenden Verkehr fahren können. Sie setzten sich zu Recht europaweit durch, da so mehr Güter bei weniger Fahrten transportiert werden könnten, betonte Wissing. „Das spart CO2 und entlastet unsere Straßen.“ Auch angesichts wachsender Güterverkehre und akuten Fahrermangels seien Lang-Lkw ein wichtiger Beitrag.

Speditionen können überlange Lastwagen nun auch für Transporte zwischen Deutschland und Dänemark einsetzen. Das lässt ein Abkommen zu, das Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und sein Amtskollege Thomas Danielsen am Montag unterzeichneten. Dänemark ist damit der zweite deutsche Anrainerstaat nach den Niederlanden, in dem Lang-Lkw im grenzüberschreitenden Verkehr fahren können. Sie setzten sich zu Recht europaweit durch, da so mehr Güter bei weniger Fahrten transportiert werden könnten, betonte Wissing. „Das spart CO2 und entlastet unsere Straßen.“ Auch angesichts wachsender Güterverkehre und akuten Fahrermangels seien Lang-Lkw ein wichtiger Beitrag.

Die Lastwagen dürfen in Deutschland bis zu 25,25 Meter lang sein - 6,50 Meter mehr als sonst erlaubt. Fahren dürfen die längeren Typen auf einem Netz mit zulässigen Strecken. Zwei Fahrten mit Lang-Lkw ersetzten im Schnitt drei Fahrten mit üblichen Lkw, erläuterte das Ministerium. Dies ermögliche Effizienzgewinne und Kraftstoffersparnisse zwischen 15 und 25 Prozent.