Hamburg (dpa/lno). Der HSV Hamburg hat den siebten Heimsieg in der Handball-Bundesliga gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Torsten Jansen setzte sich am Sonntag vor 3685 Zuschauern mit 33:29 (18:13) gegen den HC Erlangen durch. Casper Mortensen erzielte als bester Werfer acht Treffer für die Gastgeber. Für die Franken war Nico Büdel sechsmal erfolgreich.

Der HSV Hamburg hat den siebten Heimsieg in der Handball-Bundesliga gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Torsten Jansen setzte sich am Sonntag vor 3685 Zuschauern mit 33:29 (18:13) gegen den HC Erlangen durch. Casper Mortensen erzielte als bester Werfer acht Treffer für die Gastgeber. Für die Franken war Nico Büdel sechsmal erfolgreich.

Die Hamburger mussten auf Tobias Schimmelbauer verzichten, der in der Partie gegen die SG Flensburg-Handewitt (32:34) die Blaue Karte gesehen hatte und auch noch in der nächsten Partie am Donnerstag bei den Rhein-Neckar Löwen gesperrt ist. Niklas Weller (genähte Lippe nach einem Trainingsunfall) und Johannes Bitter (Knie) waren rechtzeitig wieder fit geworden.

Wie wichtig gerade der 40-jährige Bitter für den HSVH ist, bewies er in der zwölften Minute. Erst wehrte der Keeper einen Siebenmeter des Erlangers Christoph Steinert ab, dann parierte er auch den Nachwurf des Nationalspielers. Im darauffolgenden Angriff erhöhte Andreas Magaard auf 8:4. Den Treffer erzielte der Rechtshänder mit der linken Hand.

Nach der Pause wurde es hektisch. Erlangen kam auf, Bitter kassierte wegen Meckerns eine Zeitstrafe. In der 40. Minute schloss Mortensen einen Kempa-Trick zum 23:19 ab. Erlangen versuchte es auch im Sieben-gegen-Sechs, doch der HSVH hielt dem Druck stand.