Hamburg. Die neue Stadtentwicklungssenatorin findet sehr schwierige Bedingungen vor – aber niemand erwartet Wunderdinge von ihr.

Es waren wenige, aber klare Worte, mit denen die designierte Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen am Montagabend im Hamburger Rathaus vor die Presse trat, um eine Mammutaufgabe zu übernehmen. „Der Fokus unserer Arbeit wird weiterhin darauf liegen, für bezahlbares Wohnen in Hamburg zu sorgen und die Stadt an die Herausforderungen des Klimawandels anzupassen“, sagte Karen Pein (SPD), und dass sie sich „der Herausforderung, vor der wir stehen, sehr bewusst“ sei.