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Alles muss raus: Hamburgs zentrales Fundbüro zieht um

Gewaltiger Fundus: Hamburgs Zweite Bürgermeistern Katharina Fegebank (l.) und Altonas Bezirksamtsleiterin Stefanie von Berg inmitten der im zentralen Fundbüro gelagerten Fahrräder.

Gewaltiger Fundus: Hamburgs Zweite Bürgermeistern Katharina Fegebank (l.) und Altonas Bezirksamtsleiterin Stefanie von Berg inmitten der im zentralen Fundbüro gelagerten Fahrräder.

Foto: Roland Magunia / HA

Chance für Schnäppchenjäger: Bis Mitte April werden etliche Fahrräder und andere Fundstücke versteigert. Wo das Fundbüro hinzieht.

Hamburg. Das Zentrale Fundbüro Hamburg wird im Juni von Altona an die Trabrennbahn in Bahrenfeld (Luruper Chaussee 125) ziehen. Der Umzug ist nötig, weil das bisherige Gebäude künftig als Stadtteilschule genutzt werden soll. Damit kann sich das Zentrale Fundbüro nun auf rund 4700 Quadratmeter vergrößern.

„Wir werden mehr Platz haben – insbesondere was die Lagerräume für die Fahrräder anbelangt“, sagt Richard Emmel, stellvertretender Leiter des Zentralen Fundbüros in Hamburg.

Fundsachen werden bis 16. April versteigert

Vor dem Umzug aber sollen so viele Fundsachen wie möglich noch versteigert werden. Bis zum 16. April können damit zum letzten Mal Schnäppchen in der Bahrenfelder Straße in Altona ergattert werden.

Gebote müssen online abgegeben werden, der Höchstbietende bekommt wie gewohnt den Zuschlag. Rund 220 Posten, darunter viele Sammelposten, stehen auf der Versteigerungs-Liste.

Info: Das Fundbüro ist montags, 7 bis 16 Uhr, dienstags 7 bis 13 Uhr sowie donnerstags 8.30 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Die Mitarbeiter sind montags bis freitags, von 8 bis 16 Uhr, unter Telefon 040/ 428113501 erreichbar.

( dpa )

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