Hamburg. Die angepflanzten Arten werden immer fremder. Doch mancher Baum, der Trockenheit verträgt, hilft der Stadtnatur gar nicht weiter.

Der Klimawandel ist an den Hamburger Straßen angekommen. Wegen der anhaltenden Trockenheit und Hitze der letzten Sommer pflanzt die Stadt nach eigenen Angaben immer häufiger auch amerikanische und asiatische Bäume, da sie mit weniger Wasser auskommen und stressresistenter sind. Doch das hat negative Folgen für die Biodiversität und kann zur Verdrängung heimischer Arten führen.