Lübeck

Peter Pane plant zehn neue Edel-Burger-Läden jährlich

Betreiber Patrick Junge in der Küche des Peter Pane-Restaurants im Schanzenviertel.

Betreiber Patrick Junge in der Küche des Peter Pane-Restaurants im Schanzenviertel.

Foto: Roland MaguniA / Roland Magunia

Umsatz der Lübecker Kette wächst um mehr als 21 Prozent. Expansion vor allem in Berlin. 200 neue Arbeitsplätze.

Lübeck.  Die Unternehmensgruppe Paniceus bleibt auf Wachstumskurs. Die Peter-Pane-Burger-Restaurants steigerten ihren Gesamtumsatz im Jahr 2018 auf 51,2 Millionen Euro, wie das Lübecker Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das entspricht einem Plus von 21,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

„Ein Fünftel mehr Umsatz - das belegt eindrucksvoll, dass wir mit unserem Konzept den Geschmack der Menschen treffen“, sagt Elmar Alexander Voigt, Geschäftsführer aller Gesellschaften der Paniceus-Gruppe. „Das Betriebsergebnis der Paniceus Gastro Systemzentrale GmbH, zu denen die Peter-Pane-Restaurants gehören, konnten wir im Vergleich zum Vorjahr sogar verdoppeln.“ Die Systemzentrale wird von Voigt zusammen mit Peter Pane-Gründer Patrick Junge geführt.

Neues Restaurant in Berlin

Im abgelaufenen Jahr hat die Gruppe auch die Zahl der Restaurants kräftig ausgebaut. Waren es 2017 noch 21 Burger-Gasthäuser, so gibt es inzwischen 28. Die Expansion hat dazu geführt, dass die Paniceus-Gruppe 2018 deutlich mehr Mitarbeiter beschäftigte als im Vorjahr. Ihre Zahl stieg um 200 auf 1200 Angestellte. Peter Pane wurde im Jahr 2016 gegründet.

In Zukunft will Paniceus weiter expandieren: Jährlich sind nach Unternehmensangaben fünf bis zehn neue Restaurants geplant. Erst kürzlich wurde der 28. Peter-Pane-Standort eröffnet: Das Restaurant liegt in der Berliner East Side Mall im Stadtteil Friedrichshain. Für die Hauptstadt ist es bereits der vierte Peter-Pane-Burgergrill.