Hamburg. Zahl hat sich innerhalb von nur fünf Jahren fast verdoppelt. Die Beamten gehen teils exotischen Beschäftigungen nach.

Lange Schichten, Verantwortung für Menschenleben – und trotzdem noch eine zweite Tätigkeit nach Feierabend: Die Zahl der Feuerwehrleute in Hamburg mit einem Nebenjob hat sich in den vergangenen fünf Jahren nahezu verdoppelt. Im ersten Quartal dieses Jahres gingen 705 Beamte einer weiteren Tätigkeit nach, Ende des Jahres 2012 waren es noch 363. Das geht aus der Senatsantwort auf eine Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Karl-Heinz Warnholz hervor, die dem Abendblatt vorliegt.