„Tagesschau“-Sprecher

Thorsten Schröder träumt vom „Ironman“-Start auf Hawaii

Bei der Vorstellung seines Buches „Nachrichten vom Ironman“ berichtete der „Tagesschau“-Sprecher, dass der legendäre Wettkampf für ihn ein Mythos ist. Wenigstens einmal will er selbst teilnehmen.

Hamburg. „Tagesschau“-Sprecher Thorsten Schröder träumt von einer Teilnahme am „Ironman“-Triathlon auf Hawaii. Bei der Vorstellung seines Buches „Nachrichten vom Ironman“ berichtete der 45-Jährige am Dienstag in Hamburg, dass er wenigstens einmal beim legendären Wettkampf über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen auf der Pazifikinsel starten möchte.

„Die Strecke auf Kona ist eigentlich öde, und wenn es an der Straße an Zuschauern fehlt, dann muss ich das eigentlich nicht haben. Aber Hawaii ist eben ein Mythos“, sagte Schröder.

Auf 256 Seiten schildert er die Vorbereitungen auf seinen ersten Langdistanz-Triathlon in Frankfurt, den er in 11:21 Stunden bewältigt hat. Der Autor macht kein Geheimnis daraus, beim Schwimmen regelmäßig Panikattacken bekommen zu haben. „Das liegt daran, dass mir vor ein paar Jahren beim Hamburg-Triathlon einmal der Neoprenanzug gerissen ist. Da bin ich nach ein paar hundert Metern unter Wasser gezogen worden.“

2014 will Schröder in Frankfurt seinen dritten Langdistanz-Triathlon absolvieren. Er weiß, dass es bis zum Start auf Hawaii aber noch ein weiter Weg ist: „Ich muss noch eine Schippe im Training drauflegen, denn um mich in meiner Altersklasse zu qualifizieren, muss ich unter zehn Stunden bleiben.“