Poppenbüttel

Junger Mann wegen Totschlags vor Gericht

Ein 20-Jähriger muss sich seit heute vor dem Hamburger Landgericht verantworten, weil er im Mai einen 57-Jährigen erstochen haben soll.

Der Angeklagte hatte bei der Polizei eingeräumt, den Bekannten Ende Mai in dessen Wohnung in Poppenbüttel mit zahlreichen Messerstichen getötet zu haben. Zuvor sei der Ältere zudringlich geworden und habe ihn sexuell berührt. Auch im Prozess wollte der 20-Jährige nach eigenem Bekunden aussagen. Auf Antrag seines Verteidigers wurde die Öffentlichkeit aber bis zu den Plädoyers und zum Urteil vom Prozess ausgeschlossen.

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