Kindernachrichten

Was macht eigentlich ein Gastronom?

Der Begriff Gastronom setzt sich aus zwei Wörtern der griechischen Sprache zusammen: „gastri“ bedeutet Bauch und „nomos“ Gesetz.

Ein Gastronom arbeitet im Gaststättengewerbe. Die Branche gibt es seit Tausenden von Jahren in wohl jedem Land. Es ist eines der ältesten Berufsfelder der Welt. Das Wort Gastronomie ist ein Begriff für alle Betriebe, die Essen und Getränke anbieten – also alles, was den Bauch betrifft.

Wenn Menschen in einem Restaurant etwas essen oder trinken, können sie frische Zutaten und guten Service erwarten. Der Gast ist verpflichtet, hierfür zu bezahlen. Alle Gaststätten unterliegen strengen Hygienevorschriften und anderen Lebensmittelgesetzen.

Es gilt: Der Gast ist König. Denn wenn der Kunde nicht wiederkommt, läuft der Betrieb Gefahr, Pleite zu gehen. Um so etwas zu verhindern, hat sich auch der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) gebildet. Dort können Gastwirte eintreten und zusammen für ein sicheres Bestehen ihrer Branche kämpfen. Der Ahrensburger Axel Strehl ist jetzt zum Vorsitzenden der Dehoga in Schleswig-Holstein gewählt worden (siehe Seite 5).

Die Aufgabenbereiche in der Gastronomie sind äußerst vielfältig. Sie erstrecken sich vom Kochen über das Servieren bis hin zur Organisation von großen Feiern.