Theater-Tipp

„Morden im Norden“: Neue Spontan-Krimis im Imperial

Peter Huber, Ensemblemitglied der Steifen Brise, ist ausgebildeter Atem-, Sprech- und Stimmtherapeut

Peter Huber, Ensemblemitglied der Steifen Brise, ist ausgebildeter Atem-, Sprech- und Stimmtherapeut

Foto: Theater Steife Brise

Wenn auch ein versierter Musiker wie Peter Huber schnell zieht, ist es im Imperial wieder Zeit für „Morden im Norden“. Der Gitarrist und Pianist gehört zum Ensemble des Improvisationstheaters Steife Brise, das den Hamburg-Krimi seit Jahren spontan spielt. Todesart und Opfer bestimmen wie immer das Publikum.

„Morden im Norden“ Di/Mi 10./11.1., jeweils 20 Uhr, Imperial, Reeperbahn 5, Karten zu 20 Euro an der Abendkasse und unter T. 31 31 14