Augenheilkunde

Unsere Augen sind das Fenster zur Welt

Das zentrumsehstärke auf dem Gelände des UKE verhilft Menschen aller Altersklassen wieder zu optimaler Sehkraft – dank modernster Diagnostik und Operationstechniken.

Unsere Augen sind nicht nur das Fenster zur Seele, sondern auch zur Welt. Erst durch sie können wir die Umgebung „sehen“, Zusammenhänge begreifen und die Welt als Ganzes erfassen. Ob wir durch Lesen lernen oder in den Gesichtern unserer Mitmenschen lesen, unseren Beruf ausüben, auf Reisen gehen, die Schönheit der Natur mit allen Sinnen erleben oder einen Film auf uns wirken lassen: Erst unsere Sehkraft ermöglicht die kleinen und großen Glücksmomente des Lebens und befähigt uns, das Leben aktiv und lustvoll zu gestalten.

Umso wichtiger ist es, unsere Augen in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Denn mit zunehmendem Alter verlieren die Augen an Sehkraft, auch organische Erkrankungen nehmen zu. Dazu zählen vor allem Augenkrankheiten wie der Graue Star (Katarakt), eine Eintrübung der Linse mit begleitendem Sehverlust, oder Sehnervenveränderungen, bekannt als Grüner Star (Glaukom). Auch Veränderungen der Hornhaut, der Lidkanten („trockenes Auge“), der Netzhaut („Lochbildung“) oder der Sehschärfe (Makuladegeneration) zählen zu den häufigsten Augenerkrankungen und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit unseres wichtigsten Organs.

Zentrumsehstärke setzt neue Maßstäbe in Diagnostik und Therapie

Um verlorene Sehkraft wiederherzustellen – und im schlimmsten Fall den Verlust des Augenlichts zu vermeiden – ist der Besuch einer Praxis für Augenheilkunde dringend geboten. Als eine der ersten Adressen in Hamburg gilt das zentrumsehstärke. Die im Jahr 2014 eröffnete Augenarztpraxis im Spectrum auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) garantiert vor allem durch eine enge Kooperation mit der Augenklinik des UKE ein hohes Niveau der Behandlungen sowie auf dem Gebiet der Wissenschaft.

Die Erfolgsformel lautet: Modernste Diagnostik und Medizintechnik trifft auf höchste fachärztliche Kompetenz und regen Forschergeist. Die Gründer der Klinik, Priv.-Doz. Dr. Stephan J. Linke und Priv.-Doz. Dr. Johannes Steinberg, FEBO sind neben allen klassischen augenärztlichen Untersuchungen und Leistungen vor allem spezialisiert auf komplexe operative Eingriffe. Einen hervorragenden Ruf genießt ihr Institut vor allem bei Operationen des Grauen Stars, bei Laserbehandlungen und beim Linsenaustausch.

Patienten profitieren von der Hightech-Ausstattung am UKE

Medizintechnik auf dem neuesten Stand sorgt für optimale Ergebnisse. Bei der Diagnostik – etwa Untersuchungen der Hornhaut, Linse und Brechkraft – sowie bei den Operationen selbst kommen stets die neuesten Geräte zum Einsatz. Im Diagnostikraum etwa stehen gleich mehrere Geräte wie das Galilei G6 zur Linsen-Vermessung von der Schweizer Firma Ziemer zur Verfügung. Operationen selbst finden in den modernen Operationssälen der UKE-Augenklinik statt, dessen Hightech-Gerätepark die Praxis in vollem Umfang nutzen kann.

Hier profitieren die Patienten vor allem im Bereich der Laser-OPs: Beide Ärzte sind dank ihrer Arbeit an der UKE-Augenklinik sowie in führenden Augenkliniken im In- und Ausland vertraut mit allen aktuellen Verfahren. Zum Einsatz kommt beispielsweise die Femto-LASIK zur Korrektur von Fehlsichtigkeit oder Hornhautverkrümmungen sowie der Femtosekundenlaser zur sanften Behandlung des Grauen Stars. Die Abtragung von Hornhautnarben durch den Excimer-Laser oder die Behandlung von Gefäßverschlüssen durch den ALK-Laser zählen ebenso zur täglichen Routine der Praxis wie Laserungen nach einer Grauer-Star-OP bei Eintrübungen hinter der Kunstlinse.

Im Alter ist ein Linsentausch oft die bessere Alternative

Ob Laser-OP oder Linsenaustausch: Um ein Optimum an Sehkraft zurückzuerlangen, stehen oft beide Optionen im Raum. Zu welcher Operationsmethode der Spezialist am Ende rät, hängt von mehreren Faktoren ab. Hier spielen beispielsweise das Alter ebenso eine Rolle wie der Zustand der Linse. „Ist der Patient schon im fortgeschrittenen Alter, der Korrekturbedarf sehr hoch und die körpereigene Linse bereits getrübt, ist ein Linsenstausch oft die bessere Alternative“, sagt Prov.-Doz. Dr. Stephan Johannes Linke.

Erfahrung und Routine zahlen sich aus. Über 15.000 Augenlaser-Operationen gehen bereits auf das Konto der Praxis, ebenso zahlreiche positiven Bewertungen von Patienten aller Altersgruppen. „Wir profitieren ganz klar von dem großen Durchlauf und der damit einhergehenden Sicherheit in der Diagnostik und Therapie“, sagt Priv.-Doz. Dr. Johannes Steinberg. Vor allem ältere Menschen seien froh, von Anfang an in guten Händen zu sein „Unsere Nähe zum UKE gibt ihnen das sichere Gefühl, dass wir sofort alle das Auge betreffenden Krankheitsbilder zeitnah behandeln können“. Alle Eingriffe und Therapien in verschiedenen Abteilungen des Klinikums werden aus einer Hand koordiniert, was den Patienten oft viel Zeit in den Wartezimmern verschiedener Ärzte erspare.

Führend in der Forschung zu Hornhauterkrankungen

Im Bereich der augenärztlichen Forschung hat Priv.-Doz. Dr. Stephan Johannes Linke unter anderem die Pikosekundenlaser-Technologie (PIRL) bei der Behandlung von Hornhauterkrankungen untersucht. „PIRL ist in der Lage, Hornhautgewebe kontaktfrei und ohne nennenswerte Schäden für das umliegende Gewebe zu schneiden, was mit bisherigen Laserverfahren nicht möglich war, erläutert der ehemalige leitende Oberarzt der UKE-Augenklinik.

Weitere Forschungsschwerpunkte am zentrumsehstärke sind der Aufbau einer refraktiven Datenbank, die alle die Brechkraft des Auges betreffenden Forschungsergebnisse bündelt sowie die Früherkennung des Keratokonus. Diese kegelförmige Verformung der Augenhornhaut führt zur allmählichen Verschlechterung der Sehkraft und kann unbehandelt zur Erblindung führen. Für seine Forschungsarbeit erhielt Priv.-Doz. Dr. Stephan Johannes Linke im vergangenen Jahr den Dr. Karl-Robert-Brauns Preis für Augenheilkunde. Ihre Leidenschaft für die Forschung begründen beide Ärzte mit dem Wunsch, „den Menschen die Freude am Sehen so lange wie möglich zu bewahren“.

Kontakt:

zentrumsehstärke, Martinistraße 64, 20251 Hamburg

Terminvereinbarungen sind kurzfristig oft schon am Folgetag möglich, sicher jedoch innerhalb einer Woche! Kommen Sie einfach vorbei, rufen Sie uns an: 040 42916066 – oder schreiben Sie eine E-Mail (Termin@zentrumsehstaerke.de).