Ratgeber für den Todesfall

Trauer

was Zeit braucht

Grabpflege


Das Grab ist eine sehr persönliche Stätte der Stille.

Pflege durch den Fachmann


Ein von Unkraut überwuchertes Grab ist kein schöner Anblick. Doch die Grabpflege ist zeitaufwendig und kostet Geld. Friedhofsgärtner übernehmen ganz nach den Wünschen ihrer Kunden alle Arbeiten im Wechsel der Jahreszeiten. Sie sorgen je nach Auftrag auch für einen besonderen Schmuck des Grabes zu besonderen Gedenktagen wie Geburts- und Todestag.

Per Vertrag vorsorgen


Jeder kann auch schon zu Lebzeiten die Pflege seines Grabes sichern. Dazu bieten die Unternehmen Vorsorgeverträge an, die für einen gewissen Zeitraum gelten und von den Erben nicht ohne zwingenden Grund gekündigt werden können.

Ein Jahr danach


Das klassische Trauerjahr, in dem nahe Angehörige 12 Monate schwarz trugen, gibt es nicht mehr. Wenn sich der Todestag zum ersten Mal jährt, ist das ein guter Anlass, Angehörige und Freunde zum Jahresgedächtnis einzuladen. Man kann auch zum Jahrestag mit einer Anzeige in der Tageszeitung des Verstorbenen gedenken.