GAL zum Radwegenetz

Viel Geld wird unnütz ausgegeben

Fahrradfahren in Hamburg - für den GAL-Bürgerschaftsabgeordneten Martin Schmidt kerne Sache, die Spaß macht. Schmidt hat recherchiert, was in den vergangenen Jahren der Einsatz von öffentlichen Geldern für den Ausbau des Radwegenetzes gebracht hat. Sein Fazit: Mehr als die Hälfte des Geldes sind nicht für den Fahrradverkehr oder unnütz ausgegeben worden.

Danach standen von 1993 bis 1996 rund 13 Mülionen Mark für die Förderung des Fahrradverkehrs zur Verfügung. Positiv bewertete der GAL-Abgeordnete die Radwege am Schiffbeker Weg in Bülstedt, an der Ritterstraße in Eübek und am Alsterglacis/Theodor-Heuss-Platz in Rotherbaum. Als überflüssig bezeichnet Schmidt Radwege, die in Tempo-30-Zonen gebaut wurden.

"Man könnte mit den vorhandenen Mitteln eine deuüiche Steigerung des Radverkehrs in Hamburg zustande bringen, wenn man sie anders einsetzen würde", ist Schmidt überzeugt. So fordert er eine Konzentration der Maßnahmen in der Innenstadt. Dort seien die Radwege sIc&ti dfllös M

" Schmidt wül auch erreichen, daß Radfahrer Einbahnstraßen in beiden Richtungen benutzen dürfen und mehr Abstellanlagen für Fahrräder gebaut werden.

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