Richtfest beim "Telefon-Bunker"

"Dieses Gebäude soll der Post helfen, weiterhin mit dem Telefonverkehr viel Geld zu verdienen!" meinte der Baupolier, als der Richtkranz über der neuen Fernvermittlung am Heiligengeistfeld hochgezogen wurde. An der Stelle nahe der Budapester Straße, an der bis 1975 ein Flak-Leitbunker aus dem Dritten Reich stand, ist ein zehn Stockwerke hoher Neubau entstanden, der einmal die technischen Einrichtungen für den gesamten Fernsprechverkehr im norddeutschen Raum aufnehmen soll: Zunächst wird herkömmliche, zu Beginn der 80er Jahre neue elektronische Technik (für das Tasten-Wählsystem) installiert. Im März 1978 soll der "Telefon- Bunker" (Postler-Jargon) bezugsfertig sein.

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