Abschied von Jupp Wolff

Freunde, Kollegen, viele ehemalige und noch aktive Sportler nahmen gestern Abschied von Jupp Wolff. Die große Trauergemeinde in der Falkenberg-Kirche in Harksheide nahm bewegt Anteil am Schmerz der Familie. Ein Berg von Kränzen und Blumengrü- ßen war das äußere Zeichen der Trauer über den großen Verlust.

Jupp Wolff, einer der

bekanntesten deutschen Fußball-Journalisten, Redakteur des Hamburger Abendblattes, war im Alter von 66 Jähren am Dienstag voriger Woche gestorben. "Deutschlands Sportjournalisten trauern um einen ihrer Besten", sagte Fritz Klein, der Vorsitzende des Hamburger Ortsverbandes der Sportpresse, in seinen Abschiedsworten. Er würdigte die hohen menschlichen und fachlichen Qualitäten des Verstorbenen. Der Chefredakteur des Hamburger Abendblattes, Werner Titzrath, umriß Jupp Wolffs berufliches Wirken als vorbildlich für jüngere Journalisten-Generationen.

Dann wurde der Verstorbenen im blumenbedeckten Sarg zu seiner letzten Ruhestätte getragen. Nur die nächsten Angehörigen begleiteten ihn.

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