Stadtautobahn: Bürgerinitiativen bitten den Bundeskanzler um

Mit einer "dringenden Bitte um Hilfe, die unsinnige Planung der Stadtautobahnen in Hamburg zu revidieren", haben sich gestern sechs Hamburger Bürgerinitiativen an Bundespräsident Heinemann, Bundeskanzler Brandt, die Fraktionsvorsitzenden im Bundestag und alle Hamburger Bundestagsabgeordmeten gewandt.

Die Politiker werden aufgefordert, für einen stärkeren Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs einzutreten und entsprechende Bundesmittel zur Verfügung zu stellen. Den Bundesministern Vogel, Lauritzen und Schmidt sollen in den nächsten Tagen ausführliche Dokumentationen über die Stadtautobahnplanung und ihre verheerenden Folgen zugehen.

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