CDU fordert mehr Geld für die Bedürftigen

Für unzureichend hält die CDU-Bürgerschaftsfraktion die letzte Woche vom Senat beschlossene Erhöhung der Regelsätze für Sozialhilfsbedürftige. Danach wurde, wie berichtet, der Betrag für den Haushaltsvorstand von 147 auf 160 Mark im Monat heraufgesetzt.

Dazu erklärte die Abgeordnete Irene Knickrehm (CDU): "Diese Erhöhung bleibt hinter der Steigerung der Lebenshaltungskosten zurück. Der Tatsache, daß Empfänger besonders niedriger Einkommen von den laufenden Preiserhöhungen am härtesten betroffen werden, wird mit dem neuen Regelsatz nicht entsprochen."

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