Hamburg geht unter Wasser

"ie beiden größten Hamburger Baustellen 1968 liegen unter Wasser. Durch die Binnenalster (Bild oben) hat man zwischen zwei Spundwänden eine Baugrube gekerbt. In der Tiefe entsteht der Tunnel für die City-S-Bahn. In vier Jahren donnert hier alle neunzig Sekunden ein Zug. - Noch tiefer dringt man am Eibufer von Neumühlen vor. Dort wird (Bild unten) ein Loch ausgebaggert, von dem aus Schildvortriebsmaschinen nacheinander drei je zweispurige Straßentunnel nordwärts durch den Geesthang bohren sollen - die Zufahrten zum neuen Elbtunnel. Die knapp tausend Meter lange Stromstrecke des Tunnels will man im Dock betonieren.