Polizei verlangt zuerst Fuß- und Radwege

Bramfelder Chaussee noch immer nicht freigegeben

Auf unzulänglichen Straßen müssen sich die Kraftfahrer von und nach Bramfeld mit ihren Wagen schrittweise vorwärtsbewegen, obwohl das Teilstück der Bramfelder Chaussee von der Steilshooper bis zur Wandsbeker Straße vierspurig ausgebaut ist. Aber weil noch einige Anschlußarbeiten fehlen, wird die Straße nicht freigegeben.

Viel Ärger haben die' Straßenbauer auf diesem Abschnitt mit dem Grunderwerb gehabt. Auch jetzt fehlt noch ein Streifen gegenüber der Einmündung der Wandsbeker Straße. Die Polizei verlangt, daß an beiden Seiten der Straße zunächst die Radfahrwege und Fußwege hergestellt sein müssen, bevor die Fahrbahn wieder in beiden Richtungen freigegeben werden darf. Jetzt dürfen die Kraftwagen""* 'Pracht- '^räß^ nur stadteinwärts b^feutzerr. 9 ''" 1 ''Öüfcgrößten SchwierigJ^te^ÖJ^j.' im 'k"Szürtgsbereich der. 'Steilshooper Straße. Wenn das Wetter -f rostfrei bleibt," wird man mit den Bauarbeiten

Anfang nächster Woche wieder beginnen. Der stellvertretende Leiter der Tiefbauabteilung Wandsbek, Bauassessor Albrecht Dangel, hofft, daß die Arbeiten dann in drei bis vier Wochen abgeschlossen werden können. Vorher wird man angeblich kaum mit einer Freigabe des neuen Straßenabschnittes rechnen können. Vorgesehen war ursprünglich, die Straße bis Dezember 1963 dem Verkehr wieder zu übergeben.

Wird der nächste Bauabschnitt der Bramfelder Straße gleiche Schwierigkeiten bereiten? In diesem Jahr soll der Ausbau bis zum Heinrich-Helbing-Platz weitergeführt werden. Sielbauarbeiten sind bereits ausgeführt. Die vielen übrigen Leitungen sollen gelegt werden, sobald das Wetter es erlaubt.

'^ Äfrer auch auf diesem^AJ^ljimfti^gibt §S 3ioch erhebliche Gruhdstüäjsschwierigkeiten. Dabei erhebt sich die Frage, ob rechtzeitig mit dem Grunderwerb begonnen wird.

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