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Den Odenwald entdecken

Grünkern, Bärlauch und Tropfsteinhöhle

Grün, grüner, Odenwald

Grün, grüner, Odenwald

Foto: Touristikgemeinschaft Odenwald e.V.

„Es war einmal … “, schießt es einem unvermeidlich durch den Kopf, wenn man sich zwischen den sagenumwobenen Wäldern und wildromantischen Schluchten des Odenwalds wiederfindet. Alles hier ist einfach märchenhaft.

Eindrucksvoll erhebt sich der Odenwald westlich mit einem sonnenverwöhnten Weinbaugebiet von der Oberrheinischen Tiefebene ab. Die gradlinige Abbruchkante des Berglandes mit den steilen Bergflanken reicht mehrere hundert Meter hinauf und verleiht der Region einen mystischen Hauch. Für Kontraste sorgt die Nordseite des Landstriches, die sanft in das Rhein-Main-Gebiet übergeht. Östlich lässt sich der Odenwald durch das Maintal vom Spessart-Gebirge trennen, um schließlich im Süden das vielbesungene Neckartal zu umschließen. Zwischen Darmstadt und Heidelberg, Aschaffenburg und Heilbronn gelegen, erwartet den Besucher im Odenwald eine beeindruckende Naturlandschaft. Die Touristikgemeinschaft Odenwald e.V. macht das Gebiet mit seiner stillen Waldlandschaft erlebenswert. Zauberhafte Fachwerkstädtchen, Streuobstwiesen, Burgen und Schlösser verwandeln den Odenwald in ein paradiesisch anmutendes Urlaubsziel, in dem man nur darauf wartet, von einem Fabelwesen überrascht zu werden.

Sehen, Hören, Fühlen: Natur erleben

Augen zu und tief durchatmen – Der Odenwald lässt den Besucher die turbulente Großstadt und den Alltag einen Moment lang vergessen. Dank einer ausgedehnten Wandertour durch den UNSECO Geo-Naturpark lässt sich dieser Moment aber auch auf einen ganzen Tag ausweiten. Kilometerlange Wanderrouten und Mountainbike-Strecken ziehen sich wie ein Spinnennetz durch das Gebiet. Informationstafeln an den Wegen sorgen dafür, dass keiner der spektakulären Aussichtspunkte verpasst wird. Zwischen den grünen Laubwäldern und blühenden Wiesen liegt eingebettet in einem Tal das romantische Heidelberg. Die Stadt ist ebenso lebendig wie geschichtsträchtig und eine willkommene Rast für müde Wanderbeine. Die zahlreichen Raststätten bieten regionale Spezialitäten wie das Odenwälder Wild und das „Superfood“ Fränkischer Grünkern. Bei Letzterem handelt es sich um den im Bauland beheimateten, aber noch unreifen Dinkel, der über Feuer getrocknet wird.

Wo der Nachwächter durch die Gassen zieht ...

Das verschlafene Städtchen Eberbach lädt mit seiner historischen Altstadt und den verwinkelten Gassen zum Bummeln ein. Geheimnisvoll und zugleich fachkundig geht es bei einer Tour durch den Stadtkern mit dem Nachtwächter zu. Hier lernen Interessierte alles zur Gründung Eberbachs, die auf das Jahr 1227 zurückgeführt wird. Reizvolle Fachwerkhäuser, schöne Nischen und unzählige Details nehmen mit auf eine Reise in eine längst vergangene Zeit. Außergewöhnlich wird es in der "Hauptstadt des Bärlauchs", wenn pünktlich zur Sprießzeit des markanten Wildkrauts die jährlichen Bärlauchtage gefeiert werden.

Wer dann noch das Abenteuer sucht, kann sich in der Eberstadter Tropfsteinhöhle unteridisch auf Entdeckungsreise begeben. Die rund zwei Millionen Jahre alte Höhle mit ihrer vielfältigen Formgebung und den kristallinen Exponaten macht das märchenhafte Gesamtbild des Odenwalds komplett.

Den Odenwald entdecken auf: www.tg-odenwald.de.

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