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Rezepte für junges Gemüse / So lernen Kinder, Gemüse zu lieben

Diese Tipps machen Kinder zu besseren Gemüse-Essern / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55039 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Knorr"

Diese Tipps machen Kinder zu besseren Gemüse-Essern / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55039 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Knorr"

Hamburg (ots) - Nicht erst seit Lockdown Nummer 2 stehen Eltern vor einer Riesenherausforderung, wenn es ums Essen geht: Die Familie soll sich ausgewogen ernähren, jeder soll nicht nur satt werden, es soll auch allen schmecken. Dann wäre da noch die gemeinsame Zeit am Tisch, die bestenfalls total harmonisch verläuft. All diese Ansprüche müssen in einen Alltag gepackt werden, der auch ohne tägliches Kochen schon reichlich stressig ist. Wie es trotzdem gelingt, alles unter einen Hut und die tägliche Portion Gemüse auf den Teller zu bekommen, darüber hat sich Knorr Gedanken gemacht und konkrete Ideen entwickelt. Geschmack ist nicht nur Geschmackssache, sondern ebenfalls eine Frage des Alters. Kinder gewöhnen sich nämlich erst mit den Jahren an bestimmte Geschmacksrichtungen. Vor allem bittere und saure Lebensmittel lehnen die Kleinen anfangs ab, dafür mögen sie Süßes und Fettiges umso lieber. Noch dazu kommt bei Kindern zwischen zwei und sechs Jahren die sogenannte Neophobie ins Spiel. Heißt: Sie trauen sich tatsächlich nicht, neue Nahrungsmittel auszuprobieren. Diese Scheu vor Neuem verschwindet aber zum Glück mit der Zeit.

Ernährung: lieber einfach statt aufwendig

Essen ist ein Grundbedürfnis und Eltern stehen in der Verantwortung, ihre Kinder ordentlich zu ernähren, sodass sie sich geistig und körperlich gut entwickeln. Weil Mütter durchs Stillen in den ersten Monaten die Versorgung ganz allein übernehmen, fühlen sie sich auch später noch lange dafür zuständig. Dass Frauen allerdings immer noch fast doppelt so häufig (67,8 %)* jeden Tag in der Küche stehen wie Männer (38,4 %)*, hat sicher viele Gründe. Um den Druck zu reduzieren, ist jedenfalls weniger Komplexität und dafür mehr Einfachheit und Kreativität gefragt. Knorr setzt genau da an und hat Gemüserezepte speziell für Kinder entwickelt, die nicht nur schnell vorbereitet sind, sondern bereits nach 30 Minuten im Backofen serviert werden können. Aber das ist noch lange nicht alles. Mit Unterstützung von Psychologin Ines Imdahl wollte Knorr herausfinden, warum Kids eigentlich so oft Nein zum Gemüse sagen und Eltern gleichzeitig pragmatische Tipps an die Hand geben, wie sie damit umgehen. Die gute Nachricht vorweg: An den Kochkünsten muss nicht gefeilt werden.

Weniger ist oft mehr

Um Eltern zu entlasten und Kinder bestenfalls zu unkomplizierten Essern zu machen, liegt die Lösung des Problems nicht darin, stundenlang lustige Figuren aus Gemüse zu schnitzen. Auch den x-ten Ernährungsratgeber zu lesen oder sich durch wenig konkrete oder absurd exakte Ernährungstabellen im Netz zu klicken, reduziert den Stress um das Thema Ernährung nicht. Praktikable Faustregeln werden Eltern dabei nicht finden. Wichtig ist es zu verstehen, dass zusätzlich zur Mahlzeit besonders das Verhalten der Eltern zählt. Deswegen rät Psychologin Ines Imdahl: "Eltern sollten mehr auf ihr eigenes Glück und ihre Zufriedenheit achten. Dann geht es auch dem Nachwuchs gut." Statt zu Perfektion und zu komplexen, oft anstrengenden Ernährungsregeln zu greifen, die meistens nur zu einem schlechten Gewissen führen, empfiehlt die Psychologin lieber nur eine Handvoll Regeln, die dafür in den jeweiligen Familienalltag passen. Solch einfache Regeln können sowohl Eltern als auch Kinder entlasten.

Knorr-Tipps für mehr Gemüse-Esser können zum Beispiel sein:

- Piraten-Tag: Hände weg vom Besteck! Heute wird mit den Fingern gegessen - Keine Süßigkeiten vor dem Mittagessen - Entdecker-Tag: Jede Woche gibt es eine neue Gemüsesorte - Schlau kombiniert: Die Leibspeise wird immer mit einer Portion Gemüse serviert - Mitmach-Mahlzeit: Wer selbst schnibbelt und rührt, dem schmeckt es gleich viel besser - Schummeln erlaubt: Gemüse pürieren, bestreuen und unterschummeln ist für eine Portion Entspannung erlaubt - Spielerischer knabbern: Statt zur Hauptmahlzeit Gemüse häufiger nebenbei servieren Fest steht: Je weniger und einfacher die Regeln, desto besser werden sie umgesetzt, eingehalten und entlasten sowohl Eltern als auch Kinder.

* https://www.dge.de/presse/pm/wer-kocht-denn-in-deutschland/

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