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Kultur

Die Freiheit der Malerei

Goya, Fragonard, Tiepolo

Das 18. Jahrhundert war eine Blüte- und Umbruchszeit der europäischen Kunst, die so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Francisco José de Goya y Lucientes (1746–1828), Jean-Honoré Fragonard (1732– 1806) und Giovanni Battista Tiepolo (1696–1770) hervorgebracht hat. Mit Goya, Fragonard, Tiepolo. Die Freiheit der Malerei widmet die Hamburger Kunsthalle einem Kapitel der folgenreichsten Epochen der europäischen Kunstgeschichte eine umfassende Schau. Sie präsentiert als Vorreiter der Moderne, die das Schaffen der Künstler zum ersten Mal in einen gemeinsamen Kontext stellt. Gleichzeitig setzt die Präsentation mit rund 100 bedeutenden Gemälden und Graphiken, versammelt aus den wichtigen nationalen und internationalen Museen, den Schlusspunkt des Jubiläumsjahres 2019 in der Hamburger Kunsthalle.
Begleiten Sie uns auf dem Weg in die Moderne und erleben Sie die Veränderungen in den Zentren Venedig, Paris und Madrid. Nach der herzlichen Begrüßung durch den Vorstand der Hamburger Kunsthalle erhalten Sie eine fundierte Einführung durch Kuratorin Dr. Sandra Pisot. Anschließend führen kompetente Guides Sie durch die Ausstellung. Goya, Fragonard, Giovanni Battista Tiepolo und sein Sohn Giovanni Domenico Tiepolo (1727–1804) reagierten mit ihrer Kunst auf die weltanschaulichen, politischen und gesellschaftlichen Umbrüche des 18. Jahrhunderts. Sie entwickelten eine radikalere Formensprache und veränderten die Malerei durch ihren Wandel der künstlerischen Normen und ihre innovativen wie ungewöhnlichen Konventionsbrüche. Bei einem mediterran inspirierten Buffet im Café Liebermann.

Termin Dienstag, 17. Dezember 2019
Freitag, 10. Januar 2020
Ort Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall 5
20095 Hamburg
Beginn 18.00 Uhr
Karten € 45,– zzgl. Gebühren (inkl. Begrüßungsgetränk, Führung und mediterranem Buffet)

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Karten gibt es exklusiv beim
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Großer Burstah 18–32
Mo.-Fr. 9 bis 19 Uhr / Sa. 10 bis 16 Uhr
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Tel. 040 / 30 30 98 98
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(Wenn nicht anders angegeben, Preise zzgl. Gebühren.)
Nicht in den Hamburger Abendblatt-Ticketshops erhältlich.

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