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Kultur

Dänische Malerei der Sammlung Ordrupgaard

Das Museum Ordrupgaard ist mit seinen Meisterwerken der dänischen Malerei des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts zu Gast in der Hamburger Kunsthalle. Die ausgestellten Arbeiten bieten einen repräsentativen Überblick über die Entwicklung innerhalb der dänischen Malerei während eines ganzen Jahrhunderts und verdeutlichen zugleich deren besondere Errungenschaften.
Sie werden herzlich begrüßt vom Vorstand der Kunsthalle und erhalten anschließend durch Kurator Dr. Markus Bertsch eine Einführung in die Ausstellung. In kompetenten Führungen erleben Sie dann, wie sich der Bogen spannt von den Wegbereitern des sogenannten Goldenen Zeitalters der dänischen Kunst (Christoffer Wilhelm Eckersberg, Christen Købke, Wilhelm Marstrand) über die Vertreter der nationalromantischen Richtung (Johan Thomas Lundbye, Peter Christian Skovgaard, Vilhelm Kyhn), die vornehmlich die Schönheiten des eigenen Landes ausloteten, bis zu den Fünen-Malern (Peter Hansen, Johannes Larsen, Fritz Syberg), die auf der gleichnamigen dänischen Insel die Freilichtmalerei praktizierten. Die besonderen Facetten des dänischen Impressionismus veranschaulichen schließlich die Gemälde von Theodor Philipsen, der eng mit Paul Gauguin befreundet war. Einen besonderen Höhepunkt der Ausstellung bilden die umfangreichen Werkgruppen von Lauritz Andersen Ring und Vilhelm Hammershøi, den Schlüsselfiguren des Symbolismus in Dänemark. Dabei werden neun der faszinierenden Interieurbilder Hammershøis in einem abschließenden Raum zusammengeführt. Als Abschluss genießen Sie ein dänisch inspiriertes Buffet im Café Liebermann und lassen den Abend ausklingen

Termin Sonnabend, 21. September 2019
Ort Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall 5
20095 Hamburg
Beginn 18.00 Uhr
Karten € 45,– zzgl. Gebühren (inkl. Begrüßungsgetränk, Führung und dänisch inspiriertem Buffet)

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Karten gibt es exklusiv beim
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Großer Burstah 18–32
Mo.-Fr. 9 bis 19 Uhr / Sa. 10 bis 16 Uhr
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Mo.-Fr. 8 bis 19 Uhr / Sa. 8 bis 13 Uhr
(Wenn nicht anders angegeben, Preise zzgl. Gebühren.)
Nicht in den Hamburger Abendblatt-Ticketshops erhältlich.

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