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Kunst

WELT IM UMBRUCH. Kunst der 20er Jahre

Es war die Zeit der Extreme und Gegensätze, des Elends und der Dekadenz – die 20er Jahre, die kurze Epoche zwischen den Weltkriegen. Die erfolgreiche Fernsehserie „Babylon Berlin“ hat gerade diese Zeit in Aufruhr gezeigt. Ökonomie und Kultur, Politik und Unterwelt, alles befand sich in radikalem Wandel.

Das Bucerius Kunst Forum beleuchtet nun in der Ausstellung „Welt im Umbruch. Kunst der 20er Jahre“ die junge Weimarer Republik anhand von rund 40 Gemälden und über 115 Fotografien der Neuen Sachlichkeit beziehungsweise des Neuen Sehens.

Erleben Sie mit uns eine ganz besondere Ausstellung, die wir wieder exklusiv für Sie arrangiert haben. Nach Schließung für die Öffentlichkeit und Begrüßung durch Geschäftsführer Prof. Dr. Andreas Hoffmann, betreten Sie unter kompetenter Führung die Welt im Umbruch. Erstmals werden Werke der Stilrichtungen Neue Sachlichkeit in der bildenden Kunst und Neues Sehen in der Fotografie in unmittelbare Beziehung zueinander gesetzt. Die Ausstellung ergründet diesen Dialog zwischen Malerei und Fotografie in insgesamt sieben Kapiteln, die sich jeweils einer Gattung oder einem Motivspektrum widmen: dem Stillleben, dem Selbstbildnis, dem Akt, der Architekturdarstellung und der Stadtansicht, den Darstellungen von Industrie und Technik, dem Individualporträt und dem Typenbildnis sowie der politischen Montage. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob es eine gemeinsame stilistische Grundlage gibt bzw. welche medienspezifischen Analogien und Unterschiede sich ausgeprägt haben.

Gezeigt werden Werke von Künstlern wie Otto Dix, Hannah Höch, László Moholy-Nagy, Albert Renger-Patzsch, Christian Schad oder August Sander.
Gar nicht dekadent, aber klein und fein, haben wir für Sie im Anschluss ein echtes 20er Jahre-Buffet arrangiert.
Lassen Sie sich unter anderem Szegediner Gulasch, Berliner Gurkensalat mit Dill und deftige Brandenburger Erbsensuppe bei einem kühlen Getränk schmecken!

Das hätte auch Otto Dix gefallen!

Termin Freitag, 22. März 2019
Ort Bucerius Kunst Forum
Rathausmarkt 2
20095 Hamburg
Beginn 19:30 Uhr
Karten  € 40,– pro Person zzgl. Gebühren (inkl. Eintritt, Einführungsvortrag, Begrüßungsgetränk, Buffet)

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Karten gibt es exklusiv beim
Hamburger Abendblatt
Hamburger Abendblatt-Geschäftsstelle
Großer Burstah 18–32
Mo.-Fr. 9 bis 19 Uhr / Sa. 10 bis 16 Uhr
Hamburger Abendblatt-Ticket-Hotline
Tel. 040 / 30 30 98 98
Mo.-Fr. 8 bis 19 Uhr / Sa. 8 bis 13 Uhr
(Wenn nicht anders angegeben, Preise zzgl. Gebühren.)
Nicht in den Hamburger Abendblatt-Ticketshops erhältlich.

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