So wird der Kunde transparent
Kundenkarteien können klassisch per Hand oder elektronisch geführt werden. Ab einer Zahl von etwa 50 Kunden wird ein Karteikartensystem unübersichtlich, und es ist sinnvoll, die Daten elektronisch zu erfassen. So können alle Mitarbeiter schnell und einfach darauf zugreifen.
Im Fachjargon heißen Systeme, mit denen Kundendaten per Software verwaltet werden, CRM-Systeme ("Customer Relationship Management"). Für geringe Ansprüche kosten sie etwa 1000 Euro. Bausteinsysteme sind vorteilhaft, um das System bei Bedarf aufzurüsten.
Erfaßt werden außer Adreßdaten zum Beispiel: Alter, Hobbys, Familienstand, Bonität, Pensionierung, Kaufvorlieben, Todesfälle, Geburtstage, alle Termine, zu denen das Produkt oder die Dienstleistung wieder gebraucht werden könnte.




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