Wie Sie sich auf die Gehaltsfrage vorbereiten
"Es gibt zahlreiche Informationsquellen, die bei der Gehaltsfrage weiterhelfen", so Jürgen Hesse vom Büro für Berufsstrategie. Dazu gehören etwa die Handels- und Handwerkskammern, Vergütungsberatungen von Headhuntern, Freunde und Bekannte, Ex-Kollegen, Wirtschaftsmagazine oder das Internet. Außerdem bieten Firmen wie PersonalMarkt unter www.personalmarkt.de oder das Geva-Institut unter www.geva-institut.de Gehaltsanalysen an. Weitere Alternative: In der Personalabteilung anrufen und geschickt im Laufe des Gesprächs vorfühlen. "Die meisten Unternehmen halten sich jedoch bedeckt", so Hesse.
Wichtig: Ein Plan B in der Hinterhand. "Man muss darauf vorbereitet sein, dass das angestrebte Gehalt im Gespräch als zu hoch abgelehnt wird", so Bewerbungsexperte Christian Püttjer. Die Rückfrage, was der Etat vorsehe, hilft weiter - danach nur gute Argumente. "Das Gespräch aber nie zu stark am Gehalt aufhängen", so Püttjer. Im Mittelpunkt muss das Qualifikationsprofil stehen. Wer auf besondere Fähigkeiten verweist, kann unter Umständen mehr Gehalt aushandeln. Oder alternativ einen Ausgleich über Extras, wie einen Firmenwagen. Die Basis dafür: Ausreichend Infos über die Anforderungen der Firma. Möglich ist auch ein geringeres Einstiegsgehalt, das nach Einarbeitung aufgestockt wird. Laufen alle Argumente ins Leere: Einen Tag Bedenkzeit erbitten.



Hartmann
JURA Gastro in Deutschland
Branchenbuch Hamburg


100. Geburtstag
Axel Springer
Abendblatt auf Facebook

Das Rätsel des Tages



