Verbände und Behörden kooperieren im Arbeitskreis "Schule und Wirtschaft"
Bei Kindern steht der Lokführer oft noch ganz oben, wenn nach dem Traumberuf gefragt wird. Doch bei Schulabgängern rangiert der "Eisenbahner im Betriebsdienst, Fachrichtung Lokführer und Transport", wie die korrekte Bezeichnung heute heißt, auf abgeschlagenem Platz. Bezahlung, Image und Arbeitszeiten seien schlecht, bemängeln die Jugendlichen am häufigsten. Das führt dazu, dass der Lokführer ein Mangelberuf ist, für den es zu wenig oder zu wenig qualifizierte Bewerber gibt.
Auch nicht sonderlich beliebt sind die Ausbildungsberufe Fachkraft für Systemgastronomie, Fachkraft für Schutz und Sicherheit und Fleischer.
Nachwuchs fehlt weiterhin bei den Fachangestellten der Zahnmedizin, bei Reno-Gehilfen und pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten.
Gegenmaßnahmen Initiativen versuchen, mit berufsspezifischen Aktionen den Nachwuchssorgen zu begegnen, etwa der Deutsche Fleischerverband mit seinem jugendnahen Internetauftritt @ www.fleischerhandwerk.de
Wirtschaftsverbände und Behörden kooperieren im Arbeitskreis "Schule und Wirtschaft": @ www.arbeitskreise-schule-wirtschaft.de
In Hamburg widmen sich der Gewinnung von Nachwuchs zum Beispiel:
Initiative Naturwissenschaft & Technik NaT, Tel. (040) 60 95 02 12 @ www.initiative-nat.de
Initiative Luftfahrtstandort Hamburg, Tel. (040) 22 70 19-0
@ www.luftfahrtstandort-hamburg.de
Logistik-Initiative Hamburg, Tel. (040) 22 70 19-83
Branchennetzwerk Hamburg@work, Tel. (040) 800 04 63-35




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