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Karriere

Stressfaktoren: Immer mehr Herzinfarkte bei Frauen

Tipps gegen Berufsstress für Frauen und Männer

Was Frauen lernen können:

Lieber Arbeit liegen als Leute stehen lassen. Der Verzicht auf Gespräche mit Kollegen ermöglicht zwar mehr Stunden am Schreibtisch, bedeutet aber auch weniger Entspannung und Netzwerkpflege.

Gut ist gut genug: Nach dem Pareto-Prinzip kann man mit zwanzig Prozent an Aufwand achtzig Prozent jeder Arbeit in den Griff bekommen.

Nehmen Sie es sportlich: Wenn der Chef Sie kritisiert, sollten Sie sich nicht persönlich verletzt fühlen und Ihre Fähigkeit infrage stellen, sondern weiter um den Sieg kämpfen.

Was Männer lernen können:

Es gibt ein Leben neben dem Job: Nicht nur berufliche Kontakte sind wichtig, auch private Beziehungen kann man nicht für ein paar Monate auf Eis legen.

Dauerstress ist ein Erfolgskiller: Auch wenn Menschen viel resistenter gegen Stress sind, als oft angenommen wird, ohne Erholungszeiten schadet er der Gesundheit.

Nicht alles auf eine Karte setzen: Die Balance zwischen Privat- und Berufsleben hilft Ihnen, schneller wieder auf die Beine zu kommen, falls Sie Ihren Job verlieren.


Quellen: "Locker bleiben, Mädels" von Susanne Reinker: Bildung und Wissen Verlag, 170 Seiten, 16,80 Euro. "Bevor der Job krank macht" von Carola Kleinschmidt: Kösel-Verlag, 208 Seiten,16,95 Eurouht

 

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