Der Hüter des Patent- und Markenschutzes
Jürgen Schade (65) leitet seit 2001 als Präsident das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA). Der Jurist ist in dem Metier groß geworden. Der gebürtige Berliner arbeitete zuvor beim Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht, wirkte für das Patentamt bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) in Genf und als Richter beim Bundespatentgericht. Die Behörde ist in München, Jena und Berlin ansässig. Aufgabe des DPMA ist es, gewerbliche Schutzrechte zu erteilen und zu verwalten. Das Amt finanziert sich über Gebühren.




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