Shell ruft 400 000 Rucksäcke zurück
Hamburg. Der Mineralölkonzern Shell hat seine Verteilung von EM-Rucksäcken gestoppt und ruft ausgegebene Exemplare zurück. Die Rucksäcke, die es bislang nach vier Tankfüllungen an Shell-Tankstellen gratis gab, enthalten offenbar gefährliche Inhaltsstoffe, berichtet das "Flensburger Tageblatt". Sie können Allergien oder Krebs auslösen. "Wir haben das Hamburger Amt für Gesundheit und Verbraucherschutz informiert", so ein Shell-Sprecher.



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