Tips zur Selbständigkeit
Die finanzielle Förderung der Selbständigkeit ist nur ein Aspekt für den Erfolg. Keinesfalls sollte sie allein dazu führen, sich leichtfertig in die Selbständigkeit zu begeben. "Ein gewisses unternehmerisches Grunddenken muß schon vorhanden sein", raten Experten. Gründer müssen Entscheidungen treffen, sich selbst motivieren und Frustrationen aushalten können. Häufigster Knackpunkt ist der kaufmännische Bereich. Vielen fehlt die Kontrolle über die Finanzen. Neben Auftragsmangel ist dies der häufigste Grund für das Scheitern von Gründungen, ergab eine Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Deshalb ist ein Geschäfts- und Finanzplan so wichtig.
Für Gründer gibt es viele Hilfen und Informationsangebote. Vorbildlich sind die Angebote des Hamburger Gründungszentrums Enigma (www.enigmah.de). Unter dem Dach von Enigma können Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung ihre eigene Firma auf den Weg bringen. Außerdem bieten sie Einstiegskurse zu günstigen Preisen. Unterstützung gibt es auch für Bezieher von Arbeitslosengeld II, die sonst in der staatlichen Förderung von Selbständigkeit nur eine untergeordnete Rolle spielen. Info-Hotline für alle Informationsangebote: 040/63306560. Die Seite www.ueberbrueckungs geld.de informiert über viele Details des neuen Gründungszuschusses und beantwortet auch Fragen von Gründern. Über die Seite kann man sich auch für einen ganztägigen Basis-Workshop anmelden, der am 8. Juni in Hamburg stattfindet. Viele Fragen von Existenzgründern, auch zur sozialen Absicherung, werden auf der Seite www.existenzgruen der.de beantwortet.




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