Traumhaus zu gewinnen
Große Chance: Das Hamburger Abendblatt verlost zusammen mit Haspa und LBS ein Viebrockhaus im Wert von 175 000 Euro. So können Sie mitmachen
Hamburg. Das gab es noch nie: Im Rahmen der neuen Serie "Mein Weg zum Traumhaus" verlosen Hamburger Abendblatt, Hamburger Sparkasse und die LBS Bausparkasse Hamburg ein Viebrockhaus im Wert von 175 000 Euro. Die neue Abendblatt-Serie gibt zudem bis Pfingsten jeweils mittwochs und sonnabends Informationen und Tipps rund um den Bau oder Erwerb eines Eigenheims.
Das Mitmachen bei dem Gewinnspiel lohnt sich: Das schmucke, extrem Energie sparende Einfamilienhaus bietet 128 Quadratmeter Wohnfläche in vier Zimmern - darunter im Erdgeschoss ein großzügiger Wohnbereich plus Küche, Gäste-WC und Hauswirtschaftsraum sowie im Dachgeschoss zwei Kinder- und ein Schlafzimmer und Bad.
"Der Gewinner des Hauses hat bei der gesamten Ausstattung freie Auswahl - vom Verblendstein, Dachpfannen und Fensterformen über Türen und Sanitäreinrichtung bis hin zu Teppich und Fliesen", sagt Kerstin Wilke von der Viebrockhaus AG, die jährlich mehr als 1100 Massivhäuser baut. "Auch den Bauantrag übernehmen wir", sagt sie. "Ein Experte besichtigt zuvor das Grundstück, nimmt Bodenproben und prüft, welche grundstücksspezifischen Arbeiten vor Baubeginn noch erledigt werden müssen, wie das Fällen von Bäumen oder der Abriss alter Gebäude."
Das Baugrundstück für das zu gewinnende Viebrockhaus vom Typ "V3" muss der Gewinner allerdings selbst zur Verfügung stellen beziehungsweise finanzieren können, da es nicht mit verlost wird. "Wir verfügen aber über eine Datenbank mit rund 500 freien Grundstücken und helfen bei der Suche", so Wilke. Die Durchschnittspreise für passende Bauplätze würden derzeit im Hamburger Umland bei 120 000 bis 130 000 Euro liegen. "Im Stadtgebiet beginnen die Grundstückspreise bei 200 000 Euro", sagt sie. Auch wer das Gewinnerhaus mit Keller möchte, muss diesen extra bezahlen, da es standardmäßig keinen Keller hat.
Der Clou ist jedoch der extrem niedrige Energieverbrauch des friesisch anmutenden Einfamilienhauses. Es handelt sich um ein Zwei-Liter-Haus, was für einen rechnerischen Energiebedarf von nur zwei Litern Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr steht. "Ein normales Energiesparhaus benötigt zum Vergleich mehr als zehn Liter", erläutert Kerstin Wilke.
Möglich wird die Zwei-Liter-Formel durch Spiralkollektoren und eine Wärmepumpe, die Erdwärme nutzbar machen. "Ab einem Meter Tiefe herrschen im Boden immer Temperaturen von zehn Grad", so die Expertin: "Im Winter wird dieser Temperaturunterschied ebenso zum Heizen des Hauses genutzt wie die Energie in der verbrauchten Raumluft, die zurückgewonnen wird." Die Heizungsanlage, die nur einen Quadratmeter Platz benötigt, wird mit Strom betrieben. "Dadurch spart man neben jährlichen Energiekosten von mindestens 750 Euro auch noch den Gasanschluss beim Hausbau." Weitere Ersparnisse gebe es bei der Wartung der Heizungsanlage, bei den Schornsteinfegerkosten sowie durch Fördermaßnahmen von Bund und Ländern beziehungsweise zinsgünstige KfW-Kredite für energiesparendes Bauen. "70 Prozent unserer Kunden entscheiden sich daher heute schon für Zwei-Liter-Häuser", so Kerstin Wilke.
Der Gewinner des 175 000 Euro teuren Einfamilienhauses hat übrigens ein Jahr Zeit, um mit dem Bau zu beginnen. "Die Bauzeit beträgt dann drei Monate, wobei wir nach zwei Wochen schon einen verbindlichen Termin für die Schlüsselübergabe nennen - sogar mit Uhrzeit", sagt sie. "Und bisher hat noch nie ein Bauherr gesagt, dass er da keine Zeit hat."





Branchenbuch Hamburg
Bauunternehmen Dirk Kage
Hamburger Gutscheinwochen
EnergieBauZentrum


100. Geburtstag
Axel Springer
Abendblatt auf Facebook

Das Rätsel des Tages



