Motorrad-Markt in Asien
BMW will Motorrad-Tochter Husqvarna nach Asien bringen
BMW will mit seiner Motorradmarke Husqvarna auf dem asiatischen Markt einsteigen. Der Konzern denkt über Partnerschaften in Indien nach.
Der BMW-Konzern will sich mit seiner sportlichen Motorradmarke Husqvarna offenbar auf den Weg in Asiens Schwellenländer machen
Foto: dpa-tmn/DPA
Hamburg. Der BMW-Konzern will sich mit seiner sportlichen Motorradmarke Husqvarna offenbar auf den Weg in Asiens Schwellenländer machen. Die Geschäftsleitung prüfe derzeit mehrere Szenarien, berichtete die „Financial Times Deutschland“ am Dienstag unter Berufung auf Unternehmenskreise. So könnte BMW etwa über Partnerschaften in Indien Motorradteile oder ganze Maschinen bauen. Denkbar sei auch, ein Modell mit gleicher Technik unter zwei Marken zu vertreiben.
+++
Große Rückruf-Aktion bei Volkswagen und Berlin +++
+++
Peinlich und teuer: Harley Davidson ruft weltweit Maschinen zurück +++
Der Leiter der BMW-Motorradsparte, Hendrik von Kuenheim, sagte dem Blatt, es gebe noch keine Entscheidung. „Wir denken regelmäßig darüber nach, welche Kooperationen mit weiteren Lieferanten oder Herstellern Sinn machen würden“, erklärte er. Der Konzern hatte Husqvarna, einen traditionsreichen Anbieter von Geländemaschinen, 2007 als Ergänzung zur hubraumstarken Luxusmarke BMW übernommen. Im vergangenen Jahr verkaufte BMW fast 104.300 Exemplare der Kernmarke, das war ein Plus von 6,4 Prozent. Husqvarna lieferte nach Firmenangaben per Dezember rund 9.300 Motorräder aus, 23 Prozent weniger als im Vorjahr.
(dapd)





Branchenbuch Hamburg
Bauunternehmen Dirk Kage
Hamburger Gutscheinwochen
EnergieBauZentrum


100. Geburtstag
Axel Springer
Abendblatt auf Facebook

Das Rätsel des Tages



