Kein Einstieg der Türken
Nürnberg/Istanbul. Nach der geplatzten Übernahme durch den türkischen Beko-Konzern droht dem überschuldeten Elektronikhersteller Grundig die Insolvenz. Beko gab gestern an der Istanbuler Börse bekannt, dass man auf den Einstieg bei dem Traditionsunternehmen verzichte. Als Grund nannte eine Sprecherin unterschiedliche Preisvorstellungen. "Wir befürchten das Schlimmste", sagte Grundig-Betriebsratsvorsitzender Thomas Schwarz. Grundig beschäftigt 2800 Mitarbeiter, davon 1300 in Deutschland.




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