Die Geschichte des Schokohasens
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Der Schokohase ist seit rund 110 Jahren untrennbar mit Ostern verbunden. Die ersten süßen Nachbildungen des fleißigen Eierbringers wurde von Konditoren in mühsamer Kleinarbeit hergestellt.
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Das ist heute nur noch in Einzelfällen, wie hier in Esslingen, der Fall.
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Grundvoraussetzung für die Herstellung des Schokohasens war die Erfindung der Milchschokolade um 1875, die sich besonders gut für die Herstellung fantasievoller Figuren eignet. Erwärmt auf bis zu 40 Grad passt sie sich auch den feinsten Konturen einer Gießform an.
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Hier eine 1910 in Dresden gefertigte große Form zur Herstellung massiver Osterhasen, die im Schokoladenmuseum der Halloren-Schokofabrik in Halle zu sehen ist.
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Zu Beginn der 1920er Jahre kamen maschinelle Verfahren auf, die auch die Serienfertigung des Schokohasens ermöglichte. Hier der Goldhase des Herstellers Lindt.
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Schokohasen gibt es heute in den unterschiedlichsten Formen.
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Ganze 3,5 Meter war etwa dieser Superhase hoch, zusammengesetzt aus 7000 kleinen Schokohasen, der für eine Guiness-Show der Rekorde aufgebaut wurde.
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Dass es sich bei den Schoko-Langohren nur um die recycelte Version überzähliger Schoko-Weihnachtsmänner handelt, wie böse Zungen seit Jahren hartnäckig behaupten, stimmt übrigens nicht. Das Umschmelzen der Hohlfiguren ist zu unwirtschaftlich.
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