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RBS gab Milliarden für Dubai World
Die britischen Banken sind offenbar die größte ausländische Gläubigergruppe des in Geldnöte geratenen Staatsfonds Dubai World. Die Kreditinstitute von der Insel seien mit rund fünf Milliarden Dollar (3,3 Milliarden Euro) in Dubai World engagiert, berichtet die "Financial Times" unter Berufung auf Banker und Berater. Größter Geldgeber sei darunter die Royal Bank of Scotland (RBS) mit Außenständen zwischen einer Milliarde und zwei Milliarden Dollar. Auf den folgenden Plätzen liegen demnach HSBC, Standard Chartered und Lloyds mit einer Kreditsumme von jeweils rund einer Milliarde Dollar. Die Geldhäuser wollten die Informationen auf Anfrage der Zeitung nicht näher kommentieren. Dubai World - international bekannt vor allem für seine künstlichen Inseln in Palmenform - hatte vergangene Woche für einen Schock an den Märkten gesorgt, als das Konglomerat seine Gläubiger um einen sechsmonatigen Zahlungsaufschub bat.




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