Fischfang in der Ostsee
EU kürzt die Fangquoten für Hering stark
Die Fischer dürfen im kommenden 16,5 Prozent weniger Hering in ihren Netzen fangen. Quoten für Sprotten um fünf Prozent reduziert.
Fischer vor Fehmarn.
Foto: picture-alliance
Luxemburg. Die Fangquoten für Hering an der deutschen Ostseeküste werden für das kommende Jahr um 16,5 Prozent gekürzt. Darauf einigten sich die EU-Fischereiminister in der Nacht in Luxemburg, wie aus Diplomatenkreisen verlautete. Die EU-Kommission hatte ursprünglich eine Reduzierung um 21 Prozent vorgeschlagen. Die Fangquoten für Sprotten wurden um fünf Prozent gekürzt. Dagegen werden die Quoten für Dorsch in der westlichen Ostsee um acht Prozent erhöht. (AP)





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