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Wie Abschiede belohnt werden
In den vergangenen Jahren sorgten Millionen-Abfindungen für Manager immer wieder für Schlagzeilen. Einige Beispiele:*
Lee Raymond : Der frühere Chef des US-Ölkonzerns ExxonMobil gilt als derjenige mit dem teuersten Abschiedsgeschenk. Er soll Ende 2005 mehr als 350 Millionen Dollar erhalten haben.
Robert Nardelli: Die US-Baumarktkette Home Depot schickte den damaligen Boss Robert Nardelli Anfang 2007 mit einer Abfindung von 210 Millionen Dollar nach Hause.
Hank McKinnell: Der 2007 ausgeschiedene Chef des Pharmakonzerns Pfizer soll fast 200 Millionen Dollar bekommen haben.
Gerhard Bruckermann: Der Chef der irischen DEPFA Bank, die 2007 an die verstaatlichte Hypo Real Estate (HRE) verkauft wurde, soll für sein Ausscheiden 100 Millionen Euro kassiert haben.
Robert Eaton: Nach der Fusion der Autokonzerne Daimler-Benz und Chrysler nahm der ehemalige Chef des US-Konzerns im Jahr 2000 vorzeitig seinen Hut. Zur Höhe seiner Abfindung kursierten Summen zwischen 24 Millionen und 130 Millionen Dollar.
Klaus Esser: Der damalige Mannesmann-Chef erhielt im Zuge der Übernahme des Unternehmens durch den britischen Mobilfunk-Anbieter Vodafone im Jahr 2000 eine Abfindung in Höhe von rund 30 Millionen Euro.
Wendelin Wiedeking : Der frühere Porsche-Chef, der ursprünglich VW schlucken wollte, trat im Juli nach dem Scheitern seiner Pläne zurück. Er bekam 50 Millionen Euro Abfindung.




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