Tierbabys
Frankfurter Zoo stellt flauschige Flamingo-Küken vor
In den vergangenen Wochen sind vier Tier geschlüpft. Zoodirektor rechnet mit weiterem Flamingo-Nachwuchs in den nächsten Tagen.
Frankfurt/Main. Noch sind sie flauschig-weiß. Wenn sie erwachsen sind, werden ihre Federn aber lachsrosa leuchten wie die ihrer Eltern: Der Frankfurter Zoo stellte am Dienstag vier Flamingo-Küken vor. Zum ersten Mal seit 13 Jahren gibt es bei den Chile-Flamingos Nachwuchs. Das liege sicher an den verbesserten Gehege-Bedingungen, erklärte Zoodirektor Manfred Niekisch in einer Mitteilung.
+++ Warum sind Flamingos rot? +++
Das erste Küken schlüpfte am 9. Juli, das zweite am 12., das dritte am 13. Juli und das vierte am 21. Juli. Jedes Küken stammt von einem anderen Elternpaar. "Wenn wir Glück haben, schlüpfen in den nächsten Tagen noch weitere Küken, denn zwei Eier werden noch bebrütet", sagte Niekisch. "Viele Parameter müssen stimmen, bevor Flamingos in Brutstimmung kommen und ihre Nester bauen. Die Gruppengröße ist ein entscheidender Faktor", erklärte der Zoodirektor. Insgesamt hält der Zoo 32 erwachsene Vögel, 18 Männchen und 14 Weibchen. Sie haben ein größeres und tieferes Wasserbecken, eine Rückzugsmöglichkeit hinter dichten Pflanzen und viel lehmige Erde zum Bauen der Bruthügel bekommen. (dpa)
















