25.01.13

Tag der Liebenden

Sushi, Schampus, Schaumbad: Tipps zum Valentinstag

Der 14. Februar fällt in diesem Jahr auf einen Donnerstag. Da viele arbeiten müssen, sollte das Date keine großen Vorbereitungen benötigen.

Foto: picture alliance

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Schwäbisch-Gmünd/Laer. Ein gemütliches Dinner bei Kerzenschein gehört für Verliebte am Valentinstag zum festen Programm. Doch nach einem anstrengenden Arbeitstag fehlt oft die Zeit, ein aufwendiges Essen auf den Tisch zu zaubern. Das muss auch gar nicht sein, sagt Susanne Helbach-Grosser von der Vereinigung Etikette Trainer International. "Am Valentinstag kommt es ja auf die Zweisamkeit an, es geht um die Wertschätzung der Beziehung." Daher sei es im Zweifel besser, weniger Aufwand zu betreiben – und den Abend gut vorauszuplanen. So reiche durchaus schon die Kombination "Sushi, Champagner, Schaumbad".

Da der Valentinstag immer am 14. Februar ist, kann jeder frühzeitig überlegen, was er oder sie der oder dem Liebsten bieten will. Sich erst am Tag vorher Gedanken zu machen, sei zu knapp, sagt Helbach-Grosser. Sie rät, so zu planen, dass man spätestens einen Tag vorher einkauft und auch am Vortag schon Teile des Essens vorbereitet, die dann am Valentinsabend nur noch aufgewärmt werden müssen. Eine andere Möglichkeit ist, sich von einem Cateringservice beliefern zu lassen oder auf dem Nachhauseweg von der Arbeit Essen zum Mitnehmen zu besorgen, Antipasti oder Sushi zum Beispiel.

Damit es nicht stressig wird, bis das Herzblatt vor der Tür steht, erledigen Verliebte am besten am Vortag beziehungsweise -abend so viel wie möglich. Dazu zählt Helbach-Grosser etwa: Tisch decken, Servietten falten, Kerzen aufstellen, Wein oder Champagner kalt stellen, frische Blumen in eine Vase setzen.

Wichtig sei, weder abgekämpft noch abgehetzt die Tür zu öffnen, wenn es dann soweit ist, rät die Etikettetrainerin. Wenn der andere das bemerke, sei das "ganz schlimm". Viel Aufwand entfalle, wenn man auf ein Essen am Tisch verzichtet und stattdessen seine(n) Liebste(n) ins kerzenerleuchtete Bad lockt, sich gemeinsam ins Schaumbad setzt und Sushi und Champagner reicht.

Wem das Essen am Tisch wichtig ist, es aber nicht kompliziert sein soll, für den hat die Kochbuch-Autorin Gisela Allkemper aus Laer (Nordrhein-Westfalen) einen Tipp: Mit einem normalen Stangenbaguette und ein paar Zutaten könne man in kurzer Zeit ein romantisches Essen auf die Beine stellen.

Das "Endlose Liebesbrot", wie Allkemper es nennt, schneidet man der Länge nach durch und legt es auf einen großen Teller in die Mitte des Tisches. Dazu ein paar unterschiedliche Beilagen wie ausgefallene Brotaufstriche oder gebackene Champignons. "Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt", sagt Allkemper. Die Partner können nach und nach kleine Stücke abschneiden und nach Geschmack belegen. Am wichtigsten sei ohnehin, dass man sich beim und über das Essen unterhalten könne.

(dpa)
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