Montag, 13. Februar 2012, 15:37

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  • HSH NORDBANK BLUE RACE: UNSER AUTOR ERINNERT SICH DARAN, WIE ER DIE TORTUR ÜBER DEN ATLANTIK 2003 SCHON EINMAL AUF SICH NAHM

    Warum, bitte, tue ich mir das noch einmal an?

    Was fasziniert mehr als 220 Männer und Frauen so sehr, dass sie zwei bis drei Wochen in den gleichen stinkenden, juckenden Faserpelz-Klamotten ohne Dusche und in klammen Kojen verbringen? Gedanken zur Atlantik-Überquerung per Segel-Yacht.

  • Inken Braunschmidt klariert die Leinen der „KPMG“.

    Vorbereitungen: Jede Stunde, jeder Handgriff zählt

    paid Großreinschiff vor dem Start

    Ruhe vor dem Sturm? Von wegen! Die Frauen-Crew der "KPMG" ist seit Tagen im Einsatz.

  • Transatlantikrennen: Am Sonnabend um 14 Uhr Ortszeit fällt in Newport der Startschuss

    paid 3600 Seemeilen bis Hamburg - das Abenteuer beginnt

    HSH Nordbank Blue Race 2007: trainieren, kontrollieren, aufklaren, einkaufen, ausruhen - wie die Crews die letzten Stunden vor der Regatta nutzen.

  • Die Hamburger Medizinstudentin Lena Leschhorn (24) fährt auf der „Norddeutsche Vermögen“ mit. Sie untersuchte zwei Crewmitglieder der „Bank von Bremen."

    "Bank von Bremen": Zwei Kranke an Bord

    paid Studentin verarztet Crew

    Die Yacht "Bank von Bremen" ging mit zwei Kranken an Bord an den Start

  • Am Start hielt Skipperin Inken Braunschmidt die "KPMG" noch zurück, doch bereits nach der zweiten Tonne begann die Aufholjagd.

    Ehrgeiz: 14 Frauen wollen ganz vorn mitfahren

    paid Einfach nur noch segeln

    Die Crew der Yacht "KPMG" will den Rekord von 2003 brechen: in 19 Tagen ins Ziel.

  • Eisberge driften mit dem Labradorstrom.

    Eisberge: Die Segler müssen jetzt höllisch aufpassen

    paid "Titanic"-Alarm

    Nördlich von "Point Alpha" lauert Gefahr. Die Eisriesen kommen aus Grönland.

  • Auf dem Vorschiff der "Haspa Hamburg" sind alle angeleint.

    Segeln: Die Regatta wirft Fragen auf - das Abendblatt beantwortet sie

    paid Warum geht an Bord so viel kaputt?

    Von Fahren unter Motor bis Wasserversorgung: zehn Antworten für Segler und Nichtsegler.

  • "HSH Nordbank": Seglerin brach sich den Fuß - Yacht muss abdrehen

    paid Kurs in Richtung Krankenhaus

    Verletzte ist Mitarbeiterin der HSH Nordbank. Yacht will später weiterfahren.

  • Die Maxi-Yachten vor Fort Adam in Newport. „Parsifal III“, „Bon Bon“ und „Rambler“ (von links) beim Start der Maxi-Gruppe beim HSH Nordbank Blue Race 2007 nach Hamburg.

    Newport: Startschuss für die Maxi-Yachten

    paid Jetzt segeln auch die Größten mit

    Nun steigen die schnellen Boote ins Rennen ein. "Rambler", "Bon Bon" und "Parsifall III" stachen am Sonnabend in See.

  • Rückkehr: Verletzte Seglerin gestern in Fuhlsbüttel gelandet

    paid "Ich habe Tränen vergossen"

    Das Abendblatt sprach mit Kerstin Tröger bei ihrer Ankunft in Hamburg.

  • Bis zu 30 Tonnen schwer und 13 Meter lang: Buckelwale kommen in allen Ozeanen vor − auch im Nordatlantik auf der Strecke des Blue Race.

    Kollisionen: Warum die Meeressäuger den Yachten oft nicht ausweichen

    paid Vorsicht, Wal vorm Kiel!

    Schon dreimal sind Boote beim Blue Race mit Walen kollidiert. Die Zusammenstöße lassen sich nur schwer vermeiden.