Klima: Januar-Temperaturen weltweit auf Allzeithoch
NEW YORK. Die Temperaturen haben im Januar nach einer Studie von US-Wissenschaftlern weltweit ein Allzeithoch erreicht. Die gemittelten Temperaturen über der Landmasse und den Ozeanen seien so hoch gewesen wie nie zuvor seit dem Beginn derartiger Messungen vor 128 Jahren, ermittelte das US-Klimazentrum in Asheville (North Carolina). Die durchschnittliche Temperatur an der Erdoberfläche lag demnach um 0,85 Grad Celsius über dem 20-Jahres-Mittelwert, der für den Monat Januar 12 Grad beträgt.
Vor fünf Jahren war ein Januar-Rekord erreicht worden, der 0,71 Grad Celsius über dem 20-Jahres-Mittel lag. Die Temperaturen über Land lagen im Januar sogar 1,89 Grad über dem langjährigen Mittel, während die Temperaturen über dem Meer zwar hoch waren, aber hinter den Rekordwerten von 1998 zurückblieben.


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