Mildes Urteil für Schüler nach tödlichem Regenschirm-Wurf
Paderborn. Es war eine Spielerei auf dem Schulhof mit tödlichem Ausgang. Vor einem halben Jahr wurde ein Mädchen, 14, auf einem Schulhof in Delbrück (Kreis Paderborn, Nordrhein-Westfalen) von einem abgebrochenen Regenschirm durchbohrt. Es starb wenig später im Krankenhaus.
Gestern verurteilte das Paderborner Jugendschöffengericht einen Schüler, 17, wegen fahrlässiger Tötung zu 150 Sozialstunden. Der Junge hatte den Schirm auf das Dach der Schule werfen wollen und dabei das Mädchen so unglücklich getroffen, dass der Stiel des Regenschirms in die Brust der Schülerin eindrang.


Branchenbuch Hamburg
Schatzbüdel

100. Geburtstag
Axel Springer




Abendblatt auf Facebook

Das Rätsel des Tages



