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Kreuzfahrt-Unglücke

Die jüngsten Zwischenfälle von Kreuzfahrtschiffen:

September 2011: Bei einem Brand auf der "Nordlys" im Hafen von Ålesund (Norwegen) kommen zwei Besatzungsmitglieder ums Leben. 16 Passagiere werden verletzt, darunter zwei Deutsche.

Oktober 2010: Die "Costa Classica" wird bei einer Kollision mit einem Frachter vor Shanghai beschädigt. Zehn Passagiere werden verletzt.

März 2010: Vor der Costa Brava zertrümmern acht Meter hohe Wellen Aufbauten der "Louis Majesty", drücken Fenster ein. Zwei Urlauber sterben, 16 Verletzte.

November 2007: Die "Explorer" rammt vor Südamerika einen Eisberg, schlägt leck. 100 Passagiere und 54 Besatzungsmitglieder werden in Sicherheit gebracht.

November 2001: Nach einem Feuer im Maschinenraum rammt das deutsche Kreuzfahrtschiff "Arkona" im Hafen von Mahon (Menorca) eine Kaimauer. Das aus der TV-Serie "Traumschiff" als "Astor" bekannte Schiff wird schwer beschädigt. 300 Passagiere werden in ihre Heimat geflogen.

April 1912: Die "Titanic" kollidiert auf ihrer Jungfernfahrt mit einem Eisberg. Etwa 1500 der 2200 Passagiere kommen um. (dpa/HA)

 

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