Enthüllt: Wie Diana wirklich starb
London. Ihr Tod schockte vor genau sechs Jahren die Welt: Wurde Prinzessin Diana Opfer eines gewöhnlichen Verkehrsunfalls? Oder gar eines Mordes? Ein Verdacht, den derzeit jeder vierte Engländer hegt. Jeder Zweite glaubt, dass die Todesumstände gezielt verschleiert wurden. Gestern kam heraus: Dianas Leiche war schon 16 Stunden nach dem Pariser Crash in London obduziert worden. An diesem Wochenende brach der damalige königliche Leichenbeschauer Dr. John Burton (73) sein Schweigen: "Die Prinzessin war einbalsamiert, aber innere Organe waren nicht entnommen worden. Bei der Untersuchung wurde mit 100-prozentiger Gewissheit festgestellt, dass sie nicht schwanger war. Diana starb als Folge von Herzverletzungen, einem Herzriss an der linken Lungenvene. Ihr Begleiter Dodi Al Fayed (42) hatte vielfältige schwere Verletzungen. Es ist ausgeschlossen, dass sie hätten überleben können. Ich habe keinerlei Irregularitäten beobachtet." Gewissheit soll auch die jetzt von der britischen Justiz angekündigte Untersuchung der Todesumstände bringen. Gleichzeitig geht das Tauziehen um die geheimen "Video-Tagebücher" weiter, in denen Diana über ihren Zorn spricht und sich angeblich ein neues Leben mit Liebhaber James Hewitt (45) in den USA wünscht. Sprechlehrer Peter Settelen, auf dessen Rat die Prinzessin die Bänder besprach, aber auch die Spencer-Familie streiten sich um die Videos, die noch bei der Polizei lagern.


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