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Aus aller Welt

Akte Diana: Neue Zweifel am Unfalltod

London. Prinzessin Diana - sie starb unter immer noch nicht vollständig geklärten Umständen. Offiziell hieß es: Fahrer Henri Paul (»41) raste betrunken gegen den 13. Pfeiler des Pariser Alma-Tunnels. Nur Bodyguard Trevor Rhees-Jones (35) überlebte. Für eine TV-Dokumentation durfte der englische TV-Sender "Channel 5" jetzt erstmals das Pariser Unfallprotokoll einsehen. Die wichtigsten Aussagen: Tempo: 104 km/h. Offizielle Version anfangs: 192 km/h. Dianas Wagen wurde vor dem Alma-Tunnel von einer Blitzkamera aufgenommen. Fotograf Patrick Chauvel, der das Bild zu sehen bekam: Auf dem Foto war zu erkennen, dass der Bodyguard vorn angespannt aussah, der Fahrer einen normalen Eindruck machte. Die Personen auf der Rückbank lachten. Zeuge: Eric Petel, der hinter Diana im Wagen fuhr, ihr zu Hilfe eilte: Ich hörte einen Knall. Ich fand die Person auf der Rückbank. Es kam Blut aus Ohren und Nase. Ich hatte so ein komisches Gefühl, dass ich die Person kenne. Dann habe ich den Notarzt gerufen. Als die Polizei ankam, wurde ich auf einmal in Handschellen abgeführt. Der weiße Fiat: Offiziell bis heute verschollen. Doch Mohamed Al Fayed (70), Dodis Vater, fand heraus: Er gehörte dem Paparazzi James Andanson. Er beging angeblich Selbstmord. Zur Unfall-Theorie passt auch schlecht, dass Dianas Mercedes drei Monate zuvor gestohlen war, seine Elektronik ausgetauscht wurde. Mysteriös ist, dass Fahrer Henri Paul zwar 1,7 Promille hatte, sich aber wackelfrei die Schuhe zubinden konnte. Das beweist eine Kamera im Hotel Ritz. Die Akte Diana wird wohl nie wirklich geschlossen werden.SAD

 

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