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Aus aller Welt

Flutkatastrophe in Pakistan

Mehr als 1100 Tote - Uno sagt Hilfe zu

Mehr als 1,5 Millionen Menschen sind von der Flutkatastrophe in Pakistan betroffen. Ban gibt eine Soforthilfe von 10 Millionen Dollar frei.

Das UN-Kinderhilfswerk Unicef bezifferte die Zahl der betroffenen Kinder in Pakistan auf sechs Millionen - darunter 2,7 Millionen, die mit "direkten Konsequenzen" wie Hunger und Krankheit zu kämpfen hätten.
Foto: REUTERS

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New York. Nach den schwersten Überschwemmungen in Pakistan seit 80 Jahren hat Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon dem Land weitere Hilfen zugesagt. Ban sei „tief betrübt“ über die hohe Zahl der Toten und das Ausmaß der Zerstörung durch den heftigen Monsun-Regen, erklärte sein Sprecher am späten Sonntagabend (Ortszeit) in New York. Die Vereinten Nationen stünden zu ihrer Verpflichtung zu humanitärer Hilfe. Ban gab demnach eine Soforthilfe von zehn Millionen Dollar (7,6 Millionen Euro) frei.

Von der Unwetterkatastrophe sind nach jüngsten Behördenangaben mehr als 1,5 Millionen Menschen betroffen. Durch heftige Überschwemmungen und Erdrutsche starben in der nordwestpakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkhwa und im pakistanischen Teil der Himalaya-Region Kaschmir bisher mehr als 1 100 Menschen. In den betroffenen Gebieten herrscht nun Angst vor Seuchen.

(afp)

 

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